| 365 | Siedlung Ernst-Zöbeli |
| Wettbewerbsprojekt im offenen Verfahren: 3. Preis 2026 | |
| Architektur: | von Ballmoos Partner Architekten |
| Umgebung: | Forster Paysages |
| Tragwerk: | Walt Galmarini |
| Bauherrschaft: | Baugenossenschaft Halde Zürich bhz |
| Fotografie: | Visualisierungen: indievisual |
| Adresse: | Dachslernstrasse 80 - 90, 8048 Zürich |
Das Areal liegt am Rand einer weitgehend intakten Gartenstadt und am Übergang zu einem gemischten Bereich mit Wohnhäusern aber auch grossmassstäblichen Gewerbe- bauten an der Badenerstrasse. Unser Projekt referiert auf die Prinzipien der Gartenstadt und sucht ein Ganzes mit den bestehenden, prägenden Hochhäusern zu bilden: der Bestand und die Neubauten als sich ergänzende, gleichwertige Teile.Der parkartige Baumbestand wird zum Hauptakteur und Merkmal für den Neubauteil der Siedlung. «Wohnen in den Bäumen» als Motto der Neubauten und damit verbunden der grösstmögliche Erhalt von Bäumen.Die Ausrichtung quer zum Hang bildet fliessende Räume und fördert den Fluss der Kaltluftströme, die wichtig sind für die sommerliche Nachtaus- kühlung. Eine behutsame Einbettung der Volumen stärkt den Bezug zur feinen Topogra- phie und bildet kontinuierliche Aussenräume.Die Neubauten bedienen sich an einer aktuellen, sprechenden Architektur. Sie bilden einen klassischen Aufbau von erdberührendem Sockel, der die Einbettung in das bewegte Terrain aufnimmt, über drei Normalgeschosse zu einem als Dach ausgebildeten Attika. Auffälligstes Merkmal sind die Veranden, die sich als Elemente auszeichnen und jeder Wohnung einen Transformationsraum von innen nach aussen anbietet. Der Wohn- und Essraum die Küche und der Balkon bilden die Mitte der Wohnung, welche sowohl Innen- raum und Aussenraum in sich vereint. Nach aussen zeichnet sich die Veranda erkennbar ab und verortet sie dadurch in der Siedlung. Die Ausformulierung der Veranda als offener Raum mit hoher Verbindung innen-aussen.
Das Areal liegt am Rand einer weitgehend intakten Gartenstadt und am Übergang zu einem gemischten Bereich mit Wohnhäusern aber auch grossmassstäblichen Gewerbe- bauten an der Badenerstrasse. Unser Projekt referiert auf die Prinzipien der Gartenstadt und sucht ein Ganzes mit den bestehenden, prägenden Hochhäusern zu bilden: der Bestand und die Neubauten als sich ergänzende, gleichwertige Teile.Der parkartige Baumbestand wird zum Hauptakteur und Merkmal für den Neubauteil der Siedlung. «Wohnen in den Bäumen» als Motto der Neubauten und damit verbunden der grösstmögliche Erhalt von Bäumen.Die Ausrichtung quer zum Hang bildet fliessende Räume und fördert den Fluss der Kaltluftströme, die wichtig sind für die sommerliche Nachtaus- kühlung. Eine behutsame Einbettung der Volumen stärkt den Bezug zur feinen Topogra- phie und bildet kontinuierliche Aussenräume.Die Neubauten bedienen sich an einer aktuellen, sprechenden Architektur. Sie bilden einen klassischen Aufbau von erdberührendem Sockel, der die Einbettung in das bewegte Terrain aufnimmt, über drei Normalgeschosse zu einem als Dach ausgebildeten Attika. Auffälligstes Merkmal sind die Veranden, die sich als Elemente auszeichnen und jeder Wohnung einen Transformationsraum von innen nach aussen anbietet. Der Wohn- und Essraum die Küche und der Balkon bilden die Mitte der Wohnung, welche sowohl Innen- raum und Aussenraum in sich vereint. Nach aussen zeichnet sich die Veranda erkennbar ab und verortet sie dadurch in der Siedlung. Die Ausformulierung der Veranda als offener Raum mit hoher Verbindung innen-aussen.