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092Mehrfamilienhaus Guggachzehn
Wohngebäude mit 11 Eigentumswohnungen
Architektur:von Ballmoos Krucker Architekten
Baurealisation:Planung: 2006-2007 Ausführung: 2007–2008
Bauherrschaft:Privat, Stockwerkeigentum
Fotografie:Georg Aerni
Adresse:Buchmattweg 5, 8057 Zürich

Das Wohngebäude liegt rückwärtig zur strassenbildenden Bebauung an der Schaffhauserstrasse in einer Hofsituation in unmittelbarer Nähe kleingewerblicher Strukturen. Diese introvertierte Lage führte zum Anspruch, im Innern räumlich aussergewöhnliche Wohnungen zu entwickeln. Diese bieten über einen Splittlevelaufbau einen grosszügigen Wohn-, Ess- und Kochbereich sowie eine Terrasse mit einer überhohen Raumhöhe. Die Wohnungen werden mit diesem Prinzip stark ineinander verschachtelt und lassen sich mit den räumlichen Sequenzen und den Treppen als einzelne Häuser lesen. Dem spezifischen Charakter der unterschiedlichen Wohnungen entsprechend ist auch der Ausbau auf die unterschiedlichen Bewohner ausgelegt und unterstreicht die individuellen Wohnformen und persönlichen Interieurs. Eine hautartige Fiberglasverkleidung überspannt den unregelmässigen, geknickten Baukörper. Die leichte Transparenz des Fiberglases führt abhängig von der Lichtsituation zu einer sich ändernden Wahrnehmung, die die Fassade im Auflicht glänzen lässt und im Schatten ihren Aufbau mit der rhythmisierten Unterkonstruktion zeigt. Bei den Balkonen verleihen Vorhänge den privaten Aussenräumen Wohnlichkeit, Raumhaltung und Intimität. Das Haus erfüllt den Minergiestandard. Es verfügt über eine Komfortlüftung mit Einzelgeräten und eine Wärmepumpe (Erdsonden). Die Materialien und Installationen wurden auf ökologische sowie chemische Verträglichkeit und z.T. auf geopathologische Fragen hin geprüft. Der Garten unterscheidet mit seiner Gestaltung die unterschiedlichen Bereiche und formuliert sie differenziert: der Zugangsbereich führt über präzis gelegte Stufen und eine Rampe entlang eines rostigen Hags zum Eingang, währenddem für die Erdgeschosswohnungen ein Vorbereich geschaffen wird, der ansteigend unterschiedliche Pflanzen zu einem Vordergrund bildet. Direkt an die Brandwand eines angrenzenden Hofhauses betont ein Aufenthaltsort und Spielplatz den gemeinschaftlichen Charakter des Aussenraums.

Das Wohngebäude liegt rückwärtig zur strassenbildenden Bebauung an der Schaffhauserstrasse in einer Hofsituation in unmittelbarer Nähe kleingewerblicher Strukturen. Diese introvertierte Lage führte zum Anspruch, im Innern räumlich aussergewöhnliche Wohnungen zu entwickeln. Diese bieten über einen Splittlevelaufbau einen grosszügigen Wohn-, Ess- und Kochbereich sowie eine Terrasse mit einer überhohen Raumhöhe. Die Wohnungen werden mit diesem Prinzip stark ineinander verschachtelt und lassen sich mit den räumlichen Sequenzen und den Treppen als einzelne Häuser lesen. Dem spezifischen Charakter der unterschiedlichen Wohnungen entsprechend ist auch der Ausbau auf die unterschiedlichen Bewohner ausgelegt und unterstreicht die individuellen Wohnformen und persönlichen Interieurs. Eine hautartige Fiberglasverkleidung überspannt den unregelmässigen, geknickten Baukörper. Die leichte Transparenz des Fiberglases führt abhängig von der Lichtsituation zu einer sich ändernden Wahrnehmung, die die Fassade im Auflicht glänzen lässt und im Schatten ihren Aufbau mit der rhythmisierten Unterkonstruktion zeigt. Bei den Balkonen verleihen Vorhänge den privaten Aussenräumen Wohnlichkeit, Raumhaltung und Intimität. Das Haus erfüllt den Minergiestandard. Es verfügt über eine Komfortlüftung mit Einzelgeräten und eine Wärmepumpe (Erdsonden). Die Materialien und Installationen wurden auf ökologische sowie chemische Verträglichkeit und z.T. auf geopathologische Fragen hin geprüft. Der Garten unterscheidet mit seiner Gestaltung die unterschiedlichen Bereiche und formuliert sie differenziert: der Zugangsbereich führt über präzis gelegte Stufen und eine Rampe entlang eines rostigen Hags zum Eingang, währenddem für die Erdgeschosswohnungen ein Vorbereich geschaffen wird, der ansteigend unterschiedliche Pflanzen zu einem Vordergrund bildet. Direkt an die Brandwand eines angrenzenden Hofhauses betont ein Aufenthaltsort und Spielplatz den gemeinschaftlichen Charakter des Aussenraums.

092Mehrfamilienhaus Guggachzehn
 
 
092Mehrfamilienhaus Guggachzehn
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