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272Röntgenhof Rümlang Zürich
Studienauftrag: 1.Preis 2016
Architektur:von Ballmoos Krucker Architekten (Wettbewerb 2016)
Umgebung:Maurus Schifferli Landschaftsarchitekt
Bauherrschaft:Gemeinnützige Baugenossenschaft Röntgenhof Zürich
Adresse:Tempelhofstrasse und Friedackerstrasse, 8153 Rümlang

Eine weitere grüne Insel charakterisiert das Projekt und führt die vorgefundene Typologie der privaten und öffentlichen Aussenräume fort. Die mittig angelegte Erschliessungsachse Obermattstrasse wird weitergeführt und eröffnet innerhalb der Parzelle einen grosszügig bemessenen Aussenraum, der unterschiedlichste Funktionen und Erschliessungen aufnimmt. Der zentrale Hof bildet die neue Mitte der Siedlung. Ein mäandrierendes Belagsband umfasst eine Kiesfläche und stellt sinnfällig und wettertauglich die Verbindungen zu den grosszügig bemessenen Hauszugängen sicher. Der Pavillon mit gemeinschaftlichen Nutzungen eröffnet gerade auch im Zusammenspiel mit den angrenzenden Bauten und Quartieren ein eigenständiges dichtes Nebeneinander unterschiedlicher Nutzungen und eröffnet unter dem lichten Laub- und Astwerk eine unverwechselbare Atmosphäre. Die Lage des Grundstücks bietet unterschiedliche Eigenschaften, die dazu genutzt werden, Wohnungen und Lebensräume mit eigenen Qualitäten zu entwickeln. Ausgehend von einfachen Grundtypen werden über die spezifische Lage und die städtebaulichen Absichten ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Wohnungen angeboten. Durch die Form ergeben sich je nach Lage im Gebäude differenzierte Zuschnitte und Ausrichtungen der Wohnungen. Folge davon ist das Gefühl, in einer individuellen Wohnung zu leben. Die Wohnungen sind mindestens auf zwei Seiten ausgerichtet und verfügen über eine innere Raumsequenz, die die unterschiedlichen Qualitäten der Ausrichtungen und Orientierungen spürbar macht. Die Küchen sind dieser inneren Form angegliedert, optisch aber nicht exponiert und bei Bedarf auch abtrennbar. Wohnraum, Wohnküche und Loggia sind jeweils in einer differenzierten Raumfigur eingebunden, die unterschiedliche räumliche Qualitäten und Bezüge aufweist. An den Enden bilden die Wohnungen diagonale Raumbezüge aus, die sich in der Formulierung eines Blumenfensters äussert. Der architektonische Ausdruck der Häuser sucht in der Materialität die Verwandschaft der umgebenden Bebauungen: Betonteile und verputzte Aussenwände vermitteln eine vertraute Stimmung. Die Betonfertigteile fassen die Öffnungen und bilden tragende Stützen der Balkone. Die Öffnungen bilden mit den Balkonen wiederkehrende Elemente, die pro Wohnung zusammengefasst identitätsbildend wirken, indem sich drei Räume auf den gemeinsamen Balkon orientieren und dort die Öffnungen konzentrieren. Die Vordächer betonen die bewegten Volumen und schliessen die vertikal ausgebildeten Fassaden nach oben hin ab. Die Putzflächen sind mit einem gekratzten, durchgefärbten Jurasit vorgesehen und strahlen einen wertigen Materialeindruck aus.

Eine weitere grüne Insel charakterisiert das Projekt und führt die vorgefundene Typologie der privaten und öffentlichen Aussenräume fort. Die mittig angelegte Erschliessungsachse Obermattstrasse wird weitergeführt und eröffnet innerhalb der Parzelle einen grosszügig bemessenen Aussenraum, der unterschiedlichste Funktionen und Erschliessungen aufnimmt. Der zentrale Hof bildet die neue Mitte der Siedlung. Ein mäandrierendes Belagsband umfasst eine Kiesfläche und stellt sinnfällig und wettertauglich die Verbindungen zu den grosszügig bemessenen Hauszugängen sicher. Der Pavillon mit gemeinschaftlichen Nutzungen eröffnet gerade auch im Zusammenspiel mit den angrenzenden Bauten und Quartieren ein eigenständiges dichtes Nebeneinander unterschiedlicher Nutzungen und eröffnet unter dem lichten Laub- und Astwerk eine unverwechselbare Atmosphäre. Die Lage des Grundstücks bietet unterschiedliche Eigenschaften, die dazu genutzt werden, Wohnungen und Lebensräume mit eigenen Qualitäten zu entwickeln. Ausgehend von einfachen Grundtypen werden über die spezifische Lage und die städtebaulichen Absichten ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Wohnungen angeboten. Durch die Form ergeben sich je nach Lage im Gebäude differenzierte Zuschnitte und Ausrichtungen der Wohnungen. Folge davon ist das Gefühl, in einer individuellen Wohnung zu leben. Die Wohnungen sind mindestens auf zwei Seiten ausgerichtet und verfügen über eine innere Raumsequenz, die die unterschiedlichen Qualitäten der Ausrichtungen und Orientierungen spürbar macht. Die Küchen sind dieser inneren Form angegliedert, optisch aber nicht exponiert und bei Bedarf auch abtrennbar. Wohnraum, Wohnküche und Loggia sind jeweils in einer differenzierten Raumfigur eingebunden, die unterschiedliche räumliche Qualitäten und Bezüge aufweist. An den Enden bilden die Wohnungen diagonale Raumbezüge aus, die sich in der Formulierung eines Blumenfensters äussert. Der architektonische Ausdruck der Häuser sucht in der Materialität die Verwandschaft der umgebenden Bebauungen: Betonteile und verputzte Aussenwände vermitteln eine vertraute Stimmung. Die Betonfertigteile fassen die Öffnungen und bilden tragende Stützen der Balkone. Die Öffnungen bilden mit den Balkonen wiederkehrende Elemente, die pro Wohnung zusammengefasst identitätsbildend wirken, indem sich drei Räume auf den gemeinsamen Balkon orientieren und dort die Öffnungen konzentrieren. Die Vordächer betonen die bewegten Volumen und schliessen die vertikal ausgebildeten Fassaden nach oben hin ab. Die Putzflächen sind mit einem gekratzten, durchgefärbten Jurasit vorgesehen und strahlen einen wertigen Materialeindruck aus.

272Röntgenhof Rümlang Zürich
 
 
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