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Studienauftrag Neubau Bezirksschulhaus /
Dreifachturnhalle mit Mehrzwecknutzung inkl. Tiefgarage / 2. Stufe
Architektur:von Ballmoos Partner Architekten
Umgebung:Sima Breer Landschaftsarchitekten
Tragwerk:dsp Ingenieure und Planer
Haustechnik:3-Plan Haustechnik

Die Setzung zweier Volumen regelt die städtebaulichen und räumlichen Absichten des Projekts. Die Mehrzweckhalle bildet ein Gegenüber zum städtischen Zentrum mit den historischen Gebäuden des Stadthauses und der Barockkirche und spannt einen neuen, urbanen Platzraum mit repräsentativem Anspruch und Seebezug auf. Abgewinkelt dazu, auf die Geometrie der pavillonartigen, organisch gewachsenen Schulanlage bezogen, besetzt das Schulhaus den seeseitigen Ort und orientiert sich auf den rückwärtigen vom Sportplatz geprägten Schulraum. Die beiden Schlusssteine knüpfen an bestehende Strukturen an, werten diese und bilden über ihre Präsenz ein neues Ganzes.

Als Sport-, Kultur- und Festhalle vereint der Stadtsaal unterschiedliche Nutzungen, die sich im Alltag und bei spezifischen Veranstaltungen wesentlich unterscheiden. Flexibilität, Alltagstauglichkeit, aber auch Festlichkeit und Repräsentation bilden die unterschiedlichen Ansprüche an das Gebäude. Der Entwurf arbeitet die spezifischen Eigenschaften heraus und formuliert einen Eingang, der dem neuen Stadtplatz direkt zugeordnet ist. Die Aussenbühne orientiert sich übereck zu Hafen und See. Die vollständig verglasten Mehrzweckräume strahlen auf den See und erzeugen von Ferne einen Wiedererkennungseffekt.

Der Schultrakt beherbergt geschossweise zwei Lernlandschaften, die über einen gemeinsamen Kern erschlossen sind. Die Einheiten sind kompakt und bilden über eine innere, vielfältige und elastische Raumsequenz eine hohe räumliche Präsenz und Identifikation. Teil davon bildet das Palavrium, das wir als offene Raumzone zu informellem Austausch und Studium ausbilden. Die Räume sind stützenfrei, offen möblierbar, durch eine weitgespannte Statik sehr flexibel in der Nutzung und mittelfristig anpassbar an künftige Schulmodelle. Erdgeschossig bildet die Eingangshalle mit der direkten Anschluss an das bestehende Schulhaus den Auftritt des neuen Schultrakts. Neben einer Lerneinheit sind im Erdgeschoss auch der Singsaal, die Bibliothek und weitere allgemein genutzte Räume angegeliedert.

Die Setzung zweier Volumen regelt die städtebaulichen und räumlichen Absichten des Projekts. Die Mehrzweckhalle bildet ein Gegenüber zum städtischen Zentrum mit den historischen Gebäuden des Stadthauses und der Barockkirche und spannt einen neuen, urbanen Platzraum mit repräsentativem Anspruch und Seebezug auf. Abgewinkelt dazu, auf die Geometrie der pavillonartigen, organisch gewachsenen Schulanlage bezogen, besetzt das Schulhaus den seeseitigen Ort und orientiert sich auf den rückwärtigen vom Sportplatz geprägten Schulraum. Die beiden Schlusssteine knüpfen an bestehende Strukturen an, werten diese und bilden über ihre Präsenz ein neues Ganzes.

Als Sport-, Kultur- und Festhalle vereint der Stadtsaal unterschiedliche Nutzungen, die sich im Alltag und bei spezifischen Veranstaltungen wesentlich unterscheiden. Flexibilität, Alltagstauglichkeit, aber auch Festlichkeit und Repräsentation bilden die unterschiedlichen Ansprüche an das Gebäude. Der Entwurf arbeitet die spezifischen Eigenschaften heraus und formuliert einen Eingang, der dem neuen Stadtplatz direkt zugeordnet ist. Die Aussenbühne orientiert sich übereck zu Hafen und See. Die vollständig verglasten Mehrzweckräume strahlen auf den See und erzeugen von Ferne einen Wiedererkennungseffekt.

Der Schultrakt beherbergt geschossweise zwei Lernlandschaften, die über einen gemeinsamen Kern erschlossen sind. Die Einheiten sind kompakt und bilden über eine innere, vielfältige und elastische Raumsequenz eine hohe räumliche Präsenz und Identifikation. Teil davon bildet das Palavrium, das wir als offene Raumzone zu informellem Austausch und Studium ausbilden. Die Räume sind stützenfrei, offen möblierbar, durch eine weitgespannte Statik sehr flexibel in der Nutzung und mittelfristig anpassbar an künftige Schulmodelle. Erdgeschossig bildet die Eingangshalle mit der direkten Anschluss an das bestehende Schulhaus den Auftritt des neuen Schultrakts. Neben einer Lerneinheit sind im Erdgeschoss auch der Singsaal, die Bibliothek und weitere allgemein genutzte Räume angegeliedert.

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