| 007 | Schweizer Pavillon Expo 2000, Hannover |
| Projektwettbewerb auf Präqualifikation, 1997 | |
| Architektur: | von Ballmoos Krucker Architekten ETH BSA SIA |
| Fotografie: | Georg Aerni |
| Adresse: | Hannover |
STRATEGIE:
Das Projekt ist aus der Zusammen- arbeit zwischen Architekten und Ausstellungsmacher-Innen entstan- den. Im Zentrum des Arbeitspro- zesses stehen analoge strukturelle Denkweisen für die verschiedenen Ebenen und Funktionen des ganzen Konzeptes und ihre jeweils spe- zifischen Ausprägungen. Wenige, klare Festlegungen sollen dem Bei- trag der Schweiz zur Expo Hanno- ver im Ganzen eine einfache, präzi- se Struktur verleihen, die im einzel- nen unterschiedlichste Aspekte und komplexe Sachverhalte zur Dar- stellung bringen kann. Die Aus- stellung thematisiert das Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Trans- port in der Schweiz. Sie gliedert
sich in die Bereiche: In der Luft – Auf der Erde – Unter der Erde. Innerhalb dieser drei Bereiche von natürli-
chen Elementen kommen verschie- dene Themen zur Darstellung.
SITUATION:
Das Grundstück liegt an prominen- ter Lage an einer grossen ‘Piazza’ und zudem an einer Ecke eines ‘Blockes’. Diese Faktoren legen es nahe, statt eines isolierten Objek- tes, eine in ihrer Grundhaltung urbane Anlage zu schaffen, mit kla- ren Begrenzungen zur Piazza und einer ausgeprägten Wirkung in der Übereckansicht. Die auf den ersten Blick recht geschlossene Anlage verbindet sich gerade in der Klar- heit dieser Bezüge mit den umlie- genden Teilen des Expo-Geländes. Aus dieser urbanen Haltung heraus wird das ganze zur Verfügung ste- hende Feld belegt und umfasst gleichwertig sowohl bebaute als auch unbebaute Bereiche.
ANLAGE:
Ein gemeinsames Teilungsverfah- ren gliedert innerhalb der Anlage die unterschiedlichen, aber gleich- wertigen Räume, deren Anordnung als geteiltes Ganzes erscheint, das polyzentrisch, fast ahierarchisch und ohne Mitte, aber um mehrere Schwerpunkte gruppiert ist. Die ein- zelnen Räume sind klar getrennt und direkt miteinander verbunden, gleichwertig nebeneinander. Das Prinzip der Teilung bleibt planerisch flexibel und anpassungsfähig an sich ändernde Bedingungen, unter Beibehaltung der architektonischen Präzision.
STRATEGIE:
Das Projekt ist aus der Zusammen- arbeit zwischen Architekten und Ausstellungsmacher-Innen entstan- den. Im Zentrum des Arbeitspro- zesses stehen analoge strukturelle Denkweisen für die verschiedenen Ebenen und Funktionen des ganzen Konzeptes und ihre jeweils spe- zifischen Ausprägungen. Wenige, klare Festlegungen sollen dem Bei- trag der Schweiz zur Expo Hanno- ver im Ganzen eine einfache, präzi- se Struktur verleihen, die im einzel- nen unterschiedlichste Aspekte und komplexe Sachverhalte zur Dar- stellung bringen kann. Die Aus- stellung thematisiert das Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Trans- port in der Schweiz. Sie gliedert
sich in die Bereiche: In der Luft – Auf der Erde – Unter der Erde. Innerhalb dieser drei Bereiche von natürli-
chen Elementen kommen verschie- dene Themen zur Darstellung.
SITUATION:
Das Grundstück liegt an prominen- ter Lage an einer grossen ‘Piazza’ und zudem an einer Ecke eines ‘Blockes’. Diese Faktoren legen es nahe, statt eines isolierten Objek- tes, eine in ihrer Grundhaltung urbane Anlage zu schaffen, mit kla- ren Begrenzungen zur Piazza und einer ausgeprägten Wirkung in der Übereckansicht. Die auf den ersten Blick recht geschlossene Anlage verbindet sich gerade in der Klar- heit dieser Bezüge mit den umlie- genden Teilen des Expo-Geländes. Aus dieser urbanen Haltung heraus wird das ganze zur Verfügung ste- hende Feld belegt und umfasst gleichwertig sowohl bebaute als auch unbebaute Bereiche.
ANLAGE:
Ein gemeinsames Teilungsverfah- ren gliedert innerhalb der Anlage die unterschiedlichen, aber gleich- wertigen Räume, deren Anordnung als geteiltes Ganzes erscheint, das polyzentrisch, fast ahierarchisch und ohne Mitte, aber um mehrere Schwerpunkte gruppiert ist. Die ein- zelnen Räume sind klar getrennt und direkt miteinander verbunden, gleichwertig nebeneinander. Das Prinzip der Teilung bleibt planerisch flexibel und anpassungsfähig an sich ändernde Bedingungen, unter Beibehaltung der architektonischen Präzision.