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084Ersatzneubauten Triemli Zürich
Projektwettbewerb: 2005/06, 1.Preis
Ausführung: 2009–2011
Architektur:von Ballmoos Krucker Architekten
Umgebung:vi.vo. landscape architecture, Zürich
Kunst am Bau:Jörg Moser
Bauherrschaft:Baugenossenschaft Sonnengarten
Fotografie:Georg Aerni
Adresse:Birmensdorfer-/Triemlistrasse/Kellerweg, 8047 Zürich

Das städtebaulich anspruchsvolle Grundstück liegt am Rand des Zürcher Quartiers Albisrieden. Im Nord- und Südosten wird der Perimeter von Strassen begrenzt, die ihm einerseits ein städtisches Gepräge verleihen, andererseits jedoch zu einer hohen Lärmbelastung führen.
Die dritte Seite des Grundstückes grenzt an die bestehenden Siedlungsteile aus den 1940er Jahren. Im Rahmen einer Gesamtstrategie der BGS sind 200 Wohnungen entstanden. Nachhaltig, günstig und offen für neue Nutzer übernimmt die Siedlung eine wichtige Funktion für die Erneuerung der Genossenschaft. Mit einer Grossform reihen sich die Ersatzneubauten in die Tradition der grossmassstäblichen Bebauungen im Quartier ein. Über Knicke und Abstaffelungen sind die Gebäude sanft in den Stadtkörper gelegt. Die Figur der Volumen betont die topographischen Zusammenhänge zwischen Üetliberg und Stadt.
Ihre figurativen Eigenschaften tragen zur Identitätsbildung und Erkennbarkeit der Siedlung bei und machen die Grenze von der Stadt zur topographisch geprägten Landschaft deutlich. Die Neubauten fassen den Triemliplatz und festigen die urbane Ausdehnung der bis hierher gewachsenen City. Gleichzeitig schirmen die Baukörper den halböffentlichen Hofraum vom Strassenlärm ab. Sie generieren einen umfassten, ruhigen Stadtgarten als identitätsstiftendes Hauptelement der Siedlung, der sowohl als Ort des Aufenthaltes dient als auch einen neuen Weg zwischen dem   Triemliplatz und den weiteren Siedlungen schafft.

Das städtebaulich anspruchsvolle Grundstück liegt am Rand des Zürcher Quartiers Albisrieden. Im Nord- und Südosten wird der Perimeter von Strassen begrenzt, die ihm einerseits ein städtisches Gepräge verleihen, andererseits jedoch zu einer hohen Lärmbelastung führen.
Die dritte Seite des Grundstückes grenzt an die bestehenden Siedlungsteile aus den 1940er Jahren. Im Rahmen einer Gesamtstrategie der BGS sind 200 Wohnungen entstanden. Nachhaltig, günstig und offen für neue Nutzer übernimmt die Siedlung eine wichtige Funktion für die Erneuerung der Genossenschaft. Mit einer Grossform reihen sich die Ersatzneubauten in die Tradition der grossmassstäblichen Bebauungen im Quartier ein. Über Knicke und Abstaffelungen sind die Gebäude sanft in den Stadtkörper gelegt. Die Figur der Volumen betont die topographischen Zusammenhänge zwischen Üetliberg und Stadt.
Ihre figurativen Eigenschaften tragen zur Identitätsbildung und Erkennbarkeit der Siedlung bei und machen die Grenze von der Stadt zur topographisch geprägten Landschaft deutlich. Die Neubauten fassen den Triemliplatz und festigen die urbane Ausdehnung der bis hierher gewachsenen City. Gleichzeitig schirmen die Baukörper den halböffentlichen Hofraum vom Strassenlärm ab. Sie generieren einen umfassten, ruhigen Stadtgarten als identitätsstiftendes Hauptelement der Siedlung, der sowohl als Ort des Aufenthaltes dient als auch einen neuen Weg zwischen dem   Triemliplatz und den weiteren Siedlungen schafft.

084Ersatzneubauten Triemli Zürich
 
 
084Ersatzneubauten Triemli Zürich
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