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02.02.2020    Letzigraben im Schweizer Fernsehen
 
 

Wohnsiedlung Letzigraben erscheint in einem Beitrag des Schweizer Fernsehen RTS.

Quelle/ Copyright: RTS Radio Télévision Suisse

18.10.2019    Le Laboratoire du logement «Zurich. Les coopératives réinventent le logement social»

Vernissage in Paris am 18.10. mit zwei unserer Projekte. In der aktuellen, von Martin Lepoutre kuratierten Ausstellung stehen Zürichs Genossenschaften im Zentrum. «Le Laboratoire du logement. Zurich: Les coopératives réinventent le logement social» blickt auf die lange Zürcher Genossenschafts-Tradition zurück und fokussiert auf den partizipativen Prozess als fester Bestandteil neuer Projekte.

29.09.2019    Openhouse Zürich 2019

Offene Türen bei der Siedlung Letzigraben am Sonntag 29. September 13–17 Uhr. Mit Führungen von Thomas von Ballmoos, Christian Zopfi (Bauher SGE) und Alex Jenny (Bauherr SGWL). Weitere Infos auf der Openhouse Website.

 

 

 

 

26.09.2019    Eröffnung Migros Kreuzplatz

Nach zwei Jahren Bauzeit nimmt die neue Migros-Filiale am Kreuzplatz Gestalt an. Am Donnerstag, 26. September, präsentiert sich die neue Migros den Kunden.

 

 

 

 

25.09.2019    Der Kreuzplatz wird noch ein Stück städtischer

Artikel in der NZZ über die Eröffnung des Migros-Neubau am Kreuzplatz.

28.08.2019    4. Preis beim Wettbewerb für ein Pflegezentrum mit Wohnungen in Schlieren

Das neue Pflege- und Wohnzentrum liegt am Rand innerhalb der „grünen Mitte“. In einer objekthaften, plastischen Art strahlt das neue Zentrum allseitig Offenheit, Zugänglichkeit und Transparenz aus. Die grüne Mitte wird als öffentlicher Raum verstanden, der sich offen und elastisch bis zu seinen Grenzen ausdehnt und über Eingangsräume betreten wird. Das Projekt schafft davon zwei neue Zugänge in die grüne Mitte und manifestiert damit seine Zugehörigkeit. Zum Projekt Pflegeheim Schlieren.

09.04.2019    2. Preis beim Wettbewerb für ein Pflegezentrum mit Wohnungen in Kaiseraugst

Das Projekt bettet sich behutsam in die feine Topographie am Rhein ein und beschreibt eine Sequenz aus Innen- und Aussenräumen mit vielfältiger Atmosphäre. Der nahen ISOS-Zone verpflichtet, bleiben die Volumen 3-geschossig flach und zeigen mit Knicken, Rücksprüngen und Gliederungen den umgebenden kleinteiligen Bebauungen verwandte Dimensionen. Eine ausgreifende Geste des Pflegezentrums weist auf den Haupteingang hin und begrenzt die räumlich grosszügige Vorzone, die den Charakter als öffentliches Gebäude manifestiert und städtebaulich ein wesentliches Element darstellt. Zum Projekt Rinau Park Kaiseraugst.

27.09.2018    Baufortschritt Projekt Letzigraben Herbst 2018

Die Lage des Bauplatzes an diesem spezifischen Ort am Letzigraben bietet die Chance, die Parkanlage Heiligfeld auch auf dieser Seite mit dem Umfeld zu verbinden: So wird das Freibad Letzi direkt an den Park angebunden und mit der anschliessenden Strasse zu einer durchgehenden Quartierverbindung aufgewertet. Das Projekt umfasst drei in der Höhe leicht differenzierte Volumen als passende Ergänzung zu den bestehenden denkmalgeschützten Gebäudegruppen um den Park. Die Gebäude bilden konkave Raumformen, welche die vorhandenen elliptischen Raumkammern des Parkes aufnehmen und auf der Strassenseite fortführen. Damit wird die Ausdehnung und Wahrnehmung des Parkes als räumliches Ensemble gestärkt; die drei neuen Gebäude liegen im Park.

Die organische Formung der Volumen ergibt für die Wohnungen optimale, meist dreiseitige Ausrichtungen, natürlich belichtete Bäder und bringt jeder Wohnung Raumentwicklungen mit diagonalen Durchblicken auf knapper Fläche; dies schafft ein fast luxuriöses Wohngefühl, unterstützt durch die hohen Räume (h = 2.60 m). Die individuellen Orte innerhalb der Wohnung sind anregend für unterschiedliche Nutzungen und Möblierungen. Die Anordnung der Gebäude vermeidet Frontalitäten, lässt die Parkbäume als Gegenüber zur Wirkung kommen und fördert den Privatheitsgrad von Wohnung und Balkon.

Das Erdgeschoss ist mit Büros, Kinderkrippe und Eingangshallen belegt, die mit dem öffentlichen Park gut zusammengehen. Diese Haltung manifestiert sich auch in der architektonischen Erscheinung, indem die Häuser auf robusten Pfeilern stehen, die das Erdgeschoss erkennbar machen und dazu eine langfristige Flexibilität gewährleisten. In den oberen Geschossen zeigen sich die Fassaden ruhig und flächig, als Hintergrund und Fassung für die grossen Bäume.

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